Inhaltsverzeichnis

1.)   Neuste Informationen
        NEU für HERBST 2022
        484. Newsletter
        475.  Newsletter (Testkonzept)
 2.) A
ktueller Rahmenhygieneplan neu
3.)  Newsletter (Perspektiven Kindertagesbetreuung)
4.) Kinderkrankengeld

V.) Sommerferien

1.) Neuste Informationen Stand 28.07.2022 zur Beachtung und Einhaltung 

Liebe Eltern,

  1. Newsletter
    Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Aktueller Stand und Ausblick zum Umgang mit dem Coronavirus in der Kindertagesbetreuung

Der Bund hat im März dieses Jahres beschlossen, die Infektionsschutzmaßnahmen bundesweit stark zurückzufahren. Er ermöglicht den Ländern nur noch streng begrenzte Basisschutzmaßnahmen. Über den 23. September 2022 hinaus besteht nach derzeitiger Rechtslage auch keine rechtliche Grundlage mehr für die sogenannten Basisschutzmaßnahmen.

Aktuell ist noch nicht bekannt, welche Maßnahmen der Bund für den kommenden Herbst und Winter ermöglichen wird. Sobald uns Informationen über die künftigen Bundesvorgaben mit Auswirkungen auf die Kindertagesbetreuung vorliegen, werden wir Sie umgehend informieren.

Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand zum Umgang mit dem Coronavirus in der Kindertagesbetreuung.

Testungen

Seit Mai 2022 ist die Testnachweispflicht für Kinder, Beschäftigte und externe Personen in der Kindertagesbetreuung entfallen. Es besteht daher auch kein regelmäßiges Testangebot mehr. Auch die staatliche Förderung der PCR-Pool-Testungen endet mit dem 31. August 2022. Eine Verlängerung der Förderrichtlinie über den August 2022 hinaus ist nicht vorgesehen.

Für Kinder unter fünf Jahren besteht weiterhin eine anlasslose kostenfreie Testmöglichkeit im Rahmen der Bürgertestung. Für Kinder ab fünf Jahren empfiehlt das Robert-Koch-Institut, das Impfangebot wahrzunehmen.

Testangebot zum Kita-Start

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es gerade nach dem Sommerurlaub zu einer höheren Infektionsrate kommen kann.

Den Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen wird empfohlen, nach der Schließzeit im Sommer für einen Zeitraum von zwei Wochen Selbsttests zur freiwilligen Testung von Kindern und Beschäftigten auszugeben. Ziel der Testungen ist es, Reiserückkehrer zu testen.

Dafür sollen vorrangig Selbsttests verwendet werden, die von der Beschäftigtentestung noch in den Einrichtungen und Tagespflegestellen vorrätig sind. Bei weiterem Bedarf können für die zweiwöchige Testung auch weitere kostenlose Selbsttests bei den Kreisverwaltungsbehörden nach dem bisher für die Beschäftigtentests bewährten Verfahren abgerufen werden. Entscheidend dafür ist der tatsächlich erwartete Bedarf vor Ort.

Insgesamt können pro betreutem Kind bzw. pro Beschäftigtem bis zu sechs Selbsttests für die dreimal wöchentliche Testung über zwei Wochen ausgegeben werden. Die Selbsttests werden eigenverantwortlich zuhause durchgeführt. Ein Testnachweis ist nicht zu erbringen.

Es handelt sich um ein Angebot des Freistaates Bayern. Jede Einrichtung kann selbst darüber entscheiden, ob sie die Tests ihren Beschäftigten und / oder den betreuten Kindern zur Verfügung stellen möchte oder nicht. Für die Beschäftigten sowie die Kinder ist die Testung wiederum freiwillig.

Es stehen keine spezifischen Tests für Kinder, wie bspw. „Lolli-Tests“, zur Verfügung. Eltern, die spezielle Tests für Ihre Kinder wünschen, können ggf. auf die Bürgertestungen verwiesen werden. Bei Kindern unter fünf Jahren sind die Bürgertestungen kostenlos. Es wird darum gebeten, die Eltern auf diese kostenlosen Testmöglichkeiten als vorrangige Testungen hinzuweisen.

Rahmenhygieneempfehlung

Der Freistaat Bayern kann keinen verbindlichen Rahmenhygieneplan mehr vorgeben. Zur Orientierung für die individuellen Hygienekonzepte der Kindertageseinrichtungen dient bis auf Weiteres die unverbindliche Rahmenhygieneempfehlung. Bitte beachten Sie dazu auch die Informationen im 476. Newsletter. Derzeit wird eine Aktualisierung geprüft.

Schönen Urlaub!

Wir wünschen Ihnen auch im Namen von Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf einen erholsamen Sommerurlaub und danken Ihnen herzlich für Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihr „Durchhalten“ in Zeiten der Pandemie.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

  1. Newsletter
    Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Ende der Testungen im Bereich der Kindertagesbetreuung

Wie bereits im 470. Newsletter mitgeteilt, endet ab 1. Mai 2022 die Testnachweispflicht für alle Kinder und Beschäftigten im Bereich der Kindertagesbetreuung. Gleichzeitig enden auch das Selbsttestangebot durch den Freistaat Bayern und die Angebotspflicht der Träger. Das heißt, ab dem 1. Mai 2022 werden keine neuen Berechtigungsscheine zur Verfügung gestellt. Ausgegebene Berechtigungsscheine können nicht mehr eingelöst werden.

Für Beschäftigte und Schulkinder werden ab 1. Mai 2022 keine Selbsttests über die Kreisverwaltungsbehörden mehr zur Verfügung gestellt.

Ende des intensivierten Testverfahrens

Mit dem 472. Newsletter wurden Sie bereits darüber informiert, dass seit dem 13. April 2022 keine Gruppenschließung aufgrund einer Häufung von Infektionsfällen erfolgt.

Mit dem Ende der anlasslosen Testungen findet ab dem 1. Mai 2022 auch kein intensiviertes Testverfahren bei einzelnen Infektionsfällen statt. Damit können ab Mai 2022 auch keine zusätzlichen Berechtigungsscheine für eine intensivierte Testung ausgegeben oder eingelöst werden.

Fortsetzung der Förderung von PCR-Pool-Testungen bis 31. August 2022

Einzige Ausnahme von dem Ende der Testungen bilden die PCR-Pool-Testungen im Bereich der Kindertagesbetreuung, die noch bis zum 31. August 2022 förderfähig sind. Der Gültigkeitszeitraum der Förderrichtlinie sollte den Einrichtungen die entsprechende Planungssicherheit geben. Deshalb ist die Durchführung von PCR-Pool-Tests in der Kindertagesbetreuung auch über den 1. Mai 2022 hinaus bis zum 31. August förderfähig.

Bitte beachten Sie: Hier gibt es einen Unterschied zum Bereich der Grund- und Förderschulen. Die PCR-Pool-Testungen im Schulbereich enden bereits ab Mai 2022.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung
 

 

Maskenpflicht für Beschäftigte

Nachdem uns zahlreiche Fragen zu einer Maskenpflicht für Beschäftigte im Bereich der Kindertageseinrichtung erreichen, weisen wir klarstellend auf Folgendes hin:

Es besteht keine bayerische Regelung, mit der das Tragen von Masken für Beschäftigte in der Kindertagesbetreuung verpflichtend vorgegeben würde.

Die Frage, ob eine Maskenpflicht für Beschäftigte besteht, richtet sich ausschließlich nach dem Arbeitsschutzrecht des Bundes. Es handelt sich dabei um eine eigenverantwortliche Entscheidung der Einrichtungsträger als Arbeitgeber.

Hinweise für die eigenverantwortliche Entscheidung der Einrichtungsträger:
Maßgeblich für die Entscheidung des Einrichtungsträgers sind die bundesrechtlichen Vorgaben zum Arbeitsschutz, vor allem die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung in Verbindung mit der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel. Nach der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung hat der Arbeitgeber im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung unter Berücksichtigung des regionalen Infektionsgeschehens sowie tätigkeitsspezifischer Infektionsgefahren zu prüfen, ob die Bereitstellung von medizinischen Gesichtsmasken (OP-Masken, Mund-Nasen-Schutz) oder Atemschutzmasken (z.B. FFP2-Masken) notwendig ist. Dabei sind auch die Vorgaben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel zu berücksichtigen. Sie konkretisiert die Anforderungen an den Arbeitsschutz in Hinblick auf SARS-CoV-2. Die Arbeitsschutzregel sieht vor, dass die Beschäftigten zum gegenseitigen Schutz mindestens Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn arbeitsbedingt die Abstandsregel nicht eingehalten werden kann und technische Maßnahmen wie Abtrennungen zwischen den Arbeitsplätzen oder geeignete organisatorische Maßnahmen nicht umsetzbar sind. Die Einrichtungsträger können im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung bei entsprechenden Schutzmaßnahmen eigenverantwortlich auch zu einem anderen Ergebnis kommen. Das Tragen einer medizinischen Maske wird auch weiterhin im SARS-CoV-2 – Schutzstandard Kindertagesbetreuung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung empfohlen.

Maskenpflicht für externe Personen

Für externe Personen (vor allem Eltern) besteht keine rechtliche Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Eine Maskenpflicht kann für Eltern nur noch im Rahmen des Hausrechts durch den Einrichtungsträger bzw. die Einrichtungsleitung vorgesehen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

 

Ihr werdet, die Schule betreffend gesondert durch Herrn Berktold oder die Klassenlehrer  informiert.

2.)  kinderhort-miteinander.de/…/Rahmenhygieneplan-Stand-04.04.2022.pdf

 

3.) 22.01.2021

387. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Informationen zu den zusätzlichen Kinderkrankentagen

Der Bundestag und der Bundesrat haben beschlossen, rückwirkend zum 05.01.2021 die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von zehn auf 20 Tage zu verdoppeln (für Alleinerziehende auf 40 Tage) und eine Inanspruchnahme auch ohne Erkrankung des Kindes bei geschlossenen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bzw. bei einem eingeschränkten Betrieb zu ermöglichen.

Anträge auf das Kinderkrankengeld in diesen Fällen sind durch die Eltern bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse zu stellen. Eine Krankschreibung durch eine Ärztin oder einen Arzt bedarf es in den Fällen des Arbeitsausfalls aufgrund der Kinderbetreuung nicht, da die Kinder ja nicht krank sind. Die Krankenkassen können einen von den Einrichtungen auszufüllenden Nachweis verlangen. Hierfür hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit eine Musterbescheinigung entwickelt. Diese Musterbescheinigung kann von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen verwendet werden und dem formellen Antrag der Eltern bei ihrer gesetzlichen Krankenversicherung beigelegt werden. Die Bescheinigung finden Sie hier. (Vordruck wird von Einrichtung zur Vorlage bei der Krankenkasse bestätigt)

Weitere Informationen zu den Regelungen rund um die Erweiterung der Kinderkrankentage und dazu, welche Unterstützung privat krankenversicherte Eltern erhalten, finden sich auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit und auf der Homepage des  Bundesfamilienministeriums.

Für weitere Rückfragen sollten die Eltern sich an ihre gesetzliche Krankenkasse wenden, da diese am Ende über die Gewährung des Kinderkrankengeldes entscheidet.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

4.)

 

 

V.) Sommerferien 2022   

 Vom 01.August bis 12. September 2022 

Die Einrichtung hat mit Ferienprogramm geöffnet vom 01.08. bis 12.08.22 und vom 05.09. bis 12.09. 22

Die Einrichtung ist geschlossen vom 15.08. bis 02.09.22

FERIENPROGRAMM Sommer 2022

Dienstag, 2.08. Ausflug zum Spielplatz nach Vils   

Donnerstag, 4.08. Wir entdecken die Eisenberger Bienen bei den Splitgerbers

Dienstag, 9.08. Minigolfen und Nudeln essen in Seeg

Donnerstag, 11.08. Ausflug zum Spielplatz nach Grän

Dienstag, 6.09. Ausflug zum Fendt Marktoberdorf

Donnerstag, 8.09. Wir laufen zur Schloßbergalm – Kässpatzenessen

hier zum Download und ausdrucken 2  Sommerferien 2022