Inhaltsverzeichnis

1.)   Neuste Informationen
2.)  Rahmenhygieneplan
3.)  Newsletter (Testkonzept)
4.)  Newsletter (Perspektiven Kindertagesbetreuung)
5.)  Elternbrief Staatsministerium
6.)  Newsletter (Allgemeine Informationen Kindertagesbetreuung)
7.)  Homeschooling
8.) Newsletter 

 

 

1.) Neuste Informationen Stand 13.09.2021 zur Beachtung und Einhaltung 

Liebe Eltern,

neuste Informationen vom Staatsministerium.

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Wir sind im Regelbetrieb!!

Wer uns braucht kann sich gerne, auch kurzfristig über die bekannten Kontaktmöglichkeiten bei uns melden.

Es gelten weiterhin die auch auf unserer Homepage einsehbaren Hygieneregeln. Ebenso die Teststrategien und Krankheitsbestimmungen. Im Moment wird 2 x pro Woche in der Schule ein Schnelltest durchgeführt. Bei uns gelten die gleichen Regeln, auch wir testen 2  x wöchentlich. (Wer in der Schule war, getestet wurde und danach zu uns in den Hort kommt wird nicht noch einmal getestet.)

Wir freuen uns, wenn wir eure Kinder wiedersehen!!

LG bleibt gesund

2.)Rahmenhygieneplan 13.09.2021

3.)

7. September 2021

435. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

 

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Horten

Im Gleichklang mit den Regelungen in den Schulen gibt es auch in den Horten ab dem 14. September 2021 vorerst als besondere Schutzmaßnahme eine strengere Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, um Infektionen durch Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer zu verhindern. Das bedeutet konkret:

  • In den Innenräumen der Horte gilt grundsätzlich eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung unabhängig von der Einhaltung des Mindestabstands. Während einer Stoßlüftung der Räume kann die Maske abgenommen werden.
  • Unter freiem Himmel besteht keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Schulkinder können grundsätzlich textile Mund-Nasen-Bedeckungen (Alltagsmasken) tragen. Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung empfehlen wir die Nutzung medizinischer Gesichtsmasken (Mund-Nasen-Schutz).
  • Die o.g. Regelungen gelten für Horte sowie für reine Hortgruppen in altersgemischten Kindertageseinrichtungen.

Der Rahmenhygieneplan für die Kindertagesbetreuung wird auch im Hinblick auf die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung derzeit überarbeitet und ist zeitnah auf unserer Homepage verfügbar.

Für sämtliche Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen gilt, dass die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung unter freiem Himmel entfällt. Für Beschäftigte in Kinderbetreuungseinrichtungen, in denen ausschließlich nicht eingeschulte Kinder oder Schulkinder gemeinsam mit nicht eingeschulten Kindern betreut werden, gilt wie bislang auch: In den Innenräumen der Kinderbetreuungseinrichtungen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, soweit und solange der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Eltern und andere externe Personen sind weiterhin verpflichtet, mindestens eine medizinische Gesichtsmaske in den Innenräumen der Kinderbetreuungseinrichtungen zu tragen.

Testkonzept in der Kindertagesbetreuung

  • Wir möchten weiterhin an die Familien appellieren, Kinder, die noch nicht die Schule besuchen, regelmäßig mit den Selbsttests, die kostenfrei in den Apotheken abgeholt werden können, auf eine Coronavirus-Infektion zu testen. Die hierfür benötigten Berechtigungsscheine erhalten die Familien vor Ort bei ihren Kindertageseinrichtungen bzw. Kindertagespflegestellen. Sinnvoll ist eine Testung in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel am Montag und Donnerstag.
  • Nähere Informationen zum Testkonzept in der Kindertagesbetreuung für nicht eingeschulte Kinder können Sie unserem 433. Kita-Newsletter vom 18. August 2021 und dem dazugehörigen Elternbrief entnehmen. Der Elternbrief ist auch in den Sprachen EnglischTürkisch und in Leichter Sprache verfügbar.  
  • Auch die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung erhalten weiterhin Antigen-Schnelltests vom Freistaat zur Verfügung gestellt. Eine regelmäßige Testung bietet sich insbesondere für die bislang noch nicht vollständig geimpften Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung an.
  • Schulkinder dürfen an Angeboten der Kindertagesbetreuung nur teilnehmen, wenn sie entsprechend der Vorgaben für die Schulen negativ getestet sind.
    • Findet eine Testung in den Schulen ferienbedingt nicht statt, so werden Schulkinder in den Horten nur betreut, wenn sie drei Mal pro Woche einen Testnachweis erbringen (PCR-Test, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde oder PoC-Antigentest, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde).
    • Alternativ können sich Schulkinder unter Aufsicht im Hort drei Mal pro Woche mit einem Selbsttest testen. Hierfür kann, ebenso wie für die Beschäftigten, ein entsprechender Bedarf an Selbsttests an die Kreisverwaltungsbehörden gemeldet werden.

Inzidenzunabhängiger Regelbetrieb

Auch im Bereich der Kindertagesbetreuung hat die Sicherstellung des Regelbetriebs oberste Priorität. Ab sofort kann daher – unabhängig von der 7-Tage-Inzidenz – Regelbetrieb stattfinden. Die Betreuung in festen Gruppen ist nicht mehr vorgeschrieben. Die Träger der Kindertageseinrichtungen können sich selbstverständlich weiterhin dazu entscheiden, die feste Gruppenbildung beizubehalten oder bei einer Verschlechterung des Infektionsgeschehens unter Berücksichtigung der Betreuungsverträge einzuführen. 

3G-Regel im Bereich der Kindertagesbetreuung

Die 3G-Regel findet im Rahmen des Kita-Betriebs grundsätzlich keine Anwendung. Es gelten die spezielleren Regelungen des Rahmenhygieneplans. Dies gilt auch für Eltern auf dem Kitagelände in der Bring- und Abholsituation. Für Veranstaltungen mit externen Personen (z.B. Eltern) sind die Vorgaben der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und damit auch die 3G-Regel allerdings zu beachten.

Quarantäneregelungen in der Kindertagesbetreuung

Quarantäne wird im Bereich der Kindertagesbetreuung mit Augenmaß und unter Berücksichtigung der Belange der Kinder angeordnet. Eine Organisation in Gruppen erleichtert die Beschränkung des Kreises enger Kontaktpersonen. Analog zu den Regelungen für Schulkinder kann die für Kita-Kinder als enge Kontaktpersonen verhängte Quarantäne vorzeitig ab Tag 5 mit Vorlage eines negativen PCR-Tests beendet werden (anstatt 14-tägige Quarantäne). Die hierfür maßgebliche Allgemeinverfügung Isolation wird in Kürze angepasst. Beschäftigte, die vollständig geimpft sind, unterliegen auch als enge Kontaktpersonen in der Regel keiner Quarantäneverpflichtung. Maßgeblich sind jeweils die individuellen Anordnungen des Gesundheitsamtes vor Ort.

#HierWirdGeimpft!

Zu guter Letzt möchten wir Sie auf die Aktion #HierWirdGeimpft! hinweisen. Auf der nachfolgend verlinkten Homepage finden Sie Informationen dazu, wo und wie Sie die Corona-Schutzimpfung unkompliziert erhalten können sowie zehn gute Gründe, sich jetzt gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

https://www.zusammengegencorona.de/impfen/hier-wird-geimpft/

Geben Sie diese Informationen gerne an die Familien sowie Kolleginnen und Kollegen weiter. Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns herzlich!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V3 – Kindertagesbetreuung
 

4.)
424. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

 

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Perspektiven in der Kindertagesbetreuung

Stufenweise Anhebung des maßgeblichen Inzidenzwerts auf 165

Erfreulicherweise sinken die Infektionszahlen in Bayern derzeit stetig.

  • Aufgrund dieser positiven Entwicklung soll im Sinne eines stufenweisen Vorgehens zunächst den Kindern, die im September in die Schule kommen (Vorschulkinder) die Möglichkeit gegeben werden, ihre Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen ab dem 25. Mai 2021 bis zu einer 7-Tage-Inzidenz von 165 im (eingeschränkten) Regelbetrieb zu besuchen. Entscheidend ist, ob eine Schuleinschreibung tatsächlich erfolgt ist.
  • Nach den Pfingstferien, also ab dem 7. Juni 2021, können dann alle Kinder ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle bis zu einer 7-Tage-Inzidenz von 165 wieder im (eingeschränkten) Regelbetrieb besuchen.
  • In Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 können auch wieder offene Konzepte durchgeführt werden, sofern dies von den Trägern und Kindertageseinrichtungen gewünscht ist.
  • Die Kreisverwaltungsbehörden werden, wie bislang auch, jeweils amtlich bekanntmachen, wenn die 7-Tage-Inzidenz stabil unter dem maßgeblichen Inzidenzwert von 165 bzw. 50 liegt oder wenn der maßgebliche Inzidenzwert wieder überschritten wird.

Selbsttests für Kita-Kinder

Die Bayerische Teststrategie wird nach der kürzlichen Zulassung von Antigen-Selbsttests speziell für kleinere Kinder unter sechs Jahren erweitert. Der Freistaat beabsichtigt, den Eltern schnellstmöglich kostenfrei zwei Selbsttests pro Woche zur Verfügung zu stellen. Die Eltern können ihre Kinder dann zu Hause testen.

Die Kosten trägt der Freistaat Bayern. Die Testung der Kinder wird, wie schon bislang bei den Beschäftigten, freiwillig sein. Über die weiteren Details werden wir mit einem gesonderten Newsletter sowie einem Elternbrief informieren.

Für die verpflichtenden Tests der betreuten Schulkinder bleibt es beim bisherigen Verfahren.

Umgang mit der Testpflicht für genesene Schulkinder

Betreute Schulkinder, die von einer Coronavirus-Infektion genesen sind und dies entsprechend nachweisen können, benötigen kein negatives Testergebnis. Voraussetzung für die Befreiung von der Testpflicht ist, dass

  • der Nachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache verfasst oder in einem elektronischen Dokument vermerkt ist,
  • die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und
  • die Testung mindestens 28 Tagehöchstens aber sechs Monate zurückliegt.

Voraussetzung ist außerdem, dass das betreffende Kind keine Krankheitssymptome aufweist und keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen ist.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

5.)

  1. Newsletter
    Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Änderungen für Schulkinder ab dem 10. Mai 2021

Schulkinder, die einen Hort, eine altersgeöffnete Kindertageseinrichtung (z.B. Haus für Kinder) oder eine Kindertagespflegestelle besuchen, werden regelmäßig auf eine Coronavirus-Infektion getestet (vgl. 413. Kita-Newsletter). Aus diesem Grund ist es vertretbar, den für die Möglichkeit des Hortbesuchs maßgeblichen 7-Tage-Inzidenzwert im Gleichklang mit den Grundschulen auf 165 anzuheben.

Das bedeutet: Grundschulkinder dürfen ihren Hort, ihre altersgeöffnete Kindertageseinrichtung oder ihre Kindertagespflegestelle ab dem 10. Mai 2021 regulär besuchen, solange sich der 7-Tage-Inzidenzwert in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt unter dem Wert von 165 bewegt. Dies gilt unabhängig davon, ob sich die Kinder im Wechsel- oder Präsenzunterricht befinden. Erst ab einer 7-Tage-Inzidenz von 165 gelten für Grundschulkinder die bereits bekannten Regelungen zur Notbetreuung. Wie schon bislang werden die Kreisverwaltungsbehörden künftig auch amtlich bekannt geben, sobald der Wert von 165 ausreichend lange über- oder unterschritten ist.

 

Ihr werdet, die Schule betreffend gesondert durch Herrn Berktold oder die Klassenlehrer  informiert.

 

6.) Elternbrief vom Staatsministerium bitte unten öffnen

Elternbrief März 2021 

 

7.) Liebe Eltern, 

wenn wieder einmal Homeschooling ist, können 
eure Kinder in der Schule in die Notbetreuung gehen und danach zu uns in den Hort.

Dazu bitte immer zuerst
1. Schule zur Notbetreuung anmelden.
2. Im Hort Bescheid geben für welche Tage und bis wieviel Uhr ihr uns braucht.

Hier ist das Formular zum Download formular-notbetreuung

liebe Grüße bleibt gesund

 

8.) 22.01.2021

387. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Informationen zu den zusätzlichen Kinderkrankentagen

Der Bundestag und der Bundesrat haben beschlossen, rückwirkend zum 05.01.2021 die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von zehn auf 20 Tage zu verdoppeln (für Alleinerziehende auf 40 Tage) und eine Inanspruchnahme auch ohne Erkrankung des Kindes bei geschlossenen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bzw. bei einem eingeschränkten Betrieb zu ermöglichen.

Anträge auf das Kinderkrankengeld in diesen Fällen sind durch die Eltern bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse zu stellen. Eine Krankschreibung durch eine Ärztin oder einen Arzt bedarf es in den Fällen des Arbeitsausfalls aufgrund der Kinderbetreuung nicht, da die Kinder ja nicht krank sind. Die Krankenkassen können einen von den Einrichtungen auszufüllenden Nachweis verlangen. Hierfür hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit eine Musterbescheinigung entwickelt. Diese Musterbescheinigung kann von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen verwendet werden und dem formellen Antrag der Eltern bei ihrer gesetzlichen Krankenversicherung beigelegt werden. Die Bescheinigung finden Sie hier. (Vordruck wird von Einrichtung zur Vorlage bei der Krankenkasse bestätigt)

Weitere Informationen zu den Regelungen rund um die Erweiterung der Kinderkrankentage und dazu, welche Unterstützung privat krankenversicherte Eltern erhalten, finden sich auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit und auf der Homepage des  Bundesfamilienministeriums.

Für weitere Rückfragen sollten die Eltern sich an ihre gesetzliche Krankenkasse wenden, da diese am Ende über die Gewährung des Kinderkrankengeldes entscheidet.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

9.)

 

Liebe Kinder, Eltern, Besucher, Abholer! 

10.)

Beachtung und Einhaltung der Hygiene Regeln!

kinderhort-miteinander.de/…/doc03968120210111150659.pdf immer aktuell für den ersten Betreuungstag ausgefüllt mitbringen!!(auch wenn ihr es zu einem früheren Zeitpunkt schon mal abgegeben habt)

Für externe Besucherinnen und Besucher (Eltern, Abholer, Lieferanten, Handwerker) gilt zum Schutz der Kinder und Beschäftigten ab sofort in der Kindertageseinrichtung die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske bzw. einer Maske mit gleichwertig genormten Standard (z.B. FFP2-Maske). Den aktualisierten Hygieneplan findet ihr unter www.stmas.bayern.de 

Die bisherigen Hygiene Regeln gelten weiterhin für alle Personen auch Kinder,  betreten des Hortes nur mit eng anliegender zugelassener medizinischer Maske  bei Ankunft Hände waschen und desinfizieren!

11.) Gesundheitszustand Kinder

  • Kinder und Beschäftigte mit Schnupfen oder Husten allergischer Ursache, verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern können die Kinderbetreuungseinrichtung weiterhin ohne Test besuchen.
  • Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) ist der Besuch bzw. die Tätigkeit in der Kinderbetreuungseinrichtung nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (Arzt)vorgelegt wird.
  • Kranke Kinder und Beschäftigte in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht besuchen oder in ihnen tätig sein. Die Wiederzulassung zur Kinderbetreuungseinrichtung ist erst wieder möglich, wenn die betreffende Person wieder bei gutem Allgemeinzustand ist (bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome). Zudem ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2 (Arzt) erforderlich.
  • Der erforderliche Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen. Es ist nicht erforderlich, abzuwarten, bis die Krankheitssymptome abgeklungen sind. Die Vorlage eines selbst durchgeführten Schnelltests (Laientest) genügt für den Nachweis nicht.

Besucht ein Kind die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle und treten während des Tagesverlaufs Krankheitssymptome auf, so informieren Sie die Eltern umgehend und bitten darum, das betreffende Kind abzuholen. Wir möchten Sie auch auf unseren Elternbrief hinweisen, der die ab dem 15. März 2021 geltenden Regelungen detailliert erläutert.

Den angepassten und ab dem 15. März 2021 gültigen Rahmenhygieneplan finden Sie hier sowie auf unserer Homepage. Die vorgenommenen Änderungen wurden farblich kenntlich gemacht.

Selbsttestungen:

Mit dem 401. Newsletter haben wir Sie über die Möglichkeit der vom Freistaat kostenlos zur Verfügung gestellten Selbsttests für Beschäftigte in Kitas  informiert. Im Hinblick darauf, dass die verteilten Test-Sets sich in der Praxis nur sehr bedingt aufteilen lassen und um einen besseren Überblick über die Inanspruchnahme der Tests zu ermöglichen, sollen diese Tests künftig nur in den Einrichtungen durchgeführt werden.  Die Teilnahme an den Testungen ist auch weiterhin für die Einrichtungen und Beschäftigten freiwillig. Wir verweisen diesbezüglich auf das aktualisierte Informationsblatt zu den Selbsttestungen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

 

Kranke Kinder in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, starken Husten, Hals-oder Ohrenschmerzen, Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall haben keinen Zugang zur Kindertagesbetreuung. Bei leichten nicht fortschreitenden Symptomen (Jahrgangsklassen 1-4)ist eine Betreuung möglich. Ältere Kinder ab Jahrgangstufe 5 erst, wenn nach 48 Stunden ( ab auftreten der Symptome)kein Fieber entwickelt wurde und im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden bzw. bei diesen eine SARS- CoV-2 Infektion ausgeschlossen wurde (Attest). Weiter Infos unter www.stmas.bayern.de 

LG bleibt gesund

Schulstart 2021